In den vergangenen Jahrzehnten hat es vor allem junge Familien bei der Eigentumsbildung vorwiegend ins Grüne gezogen. Sichtbar wurde dies an den vielen Neubaugebieten jenseits der Stadtgrenzen. In der Region Hamburg wurden sogar die Landesgrenzen nach Niedersachsen und Schleswig-Holstein überschritten...
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Der Bau eines eigenen Heimes steht bei vielen Familien ganz obenan auf der Wunschliste. Wenn es an die Realisierung geht, muss vieles bedacht werden, vor allem beim Neubau. Neben der Art des Hauses geht es vor allem um die Wohnlage und dann als erstes um die Beschaffung eines eigenen Grundstücks. Diese Mühe wird einem nur dann abgenommen, wenn man sich von vornherein für ein komplett von einem Bauträger schlüsselfertig angebotenes Gebäude entscheidet. Will die Familie dagegen eigene Vorstellungen verwirklichen, führt kein Weg an der Grundstückssuche vorbei. Hierbei sind Eigeninitiative und etwas Geduld gefragt, wenn man auf Dauer mit seiner Entscheidung zufrieden sein will, meint IVD Nord-Vorsitzender Peter Landmann.....
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Der Trend der Mietentwicklung in Hamburg lässt sich jeweils am besten aus der Entwicklung der Neuvertragsmieten, wie sie vom IVD Nord ermittelt werden, ablesen. Zugrunde liegen auf Basis einer marktgerechten Durchschnittsbildung, die sich seit vielen Jahren bewährt hat aktuelle Mieten, wie sie im Berichtszeitraum für neue Mietverträge abgeschlossen werden. Der Verband kann dabei auf eine Fülle von Daten zurückgreifen, die aus dem mit etwa 200 000 Wohnungen angegebenen Verwaltungsbestand und aus dem Wohnungs-vermittlungsgeschäft seiner Mitgliedsunternehmen gewonnen werden, sagt IVD Nord- Vorsitzender Peter Landmann....
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Medienberichte über den Hamburger Immobilienmarkt übertreffen sich in den letzten Wochen in Superlativen. So war Ende März etwa im Hamburger Abendblatt zu lesen: „Wohnungen und Häuser in Hamburg drastisch verteuert". Zugrunde lag eine Studie des Focus. Wenige Tage später titelte wiederum das Abendblatt: Hamburger Immobilien bei Investoren begehrt....
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An der vom Hamburger Senat geplanten Erhöhung der Grunderwerbsteuer übt IVD-Nord Vorsitzender Peter Landmann scharfe Kritik. Für völlig verfehlt hält er die Auffassung der Koalition, die Erhöhung um nur 1 Prozent lasse sich leicht verkraften. Mit Absicht werde dabei verschwiegen, dass die in Zukunft von Immobilienkäufern abzuführende Steuer auf 4,5 Prozent ansteigt. Bezogen auf ein durchschnittliches Einfamilienhaus in mittlerer Wohnlage - aktueller Durchschnittspreis ca. 270 000€ - sind dann, nach der Erhöhung um rund 2700 Euro, insgesamt mehr als 12 000 Euro an Grunderwerbsteuer aufzubringen....
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